{"id":1,"date":"2020-03-27T03:48:21","date_gmt":"2020-03-27T03:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/staatserbschaften.de\/?p=1"},"modified":"2021-05-04T08:04:23","modified_gmt":"2021-05-04T08:04:23","slug":"hello-world","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/staatserbschaften.de\/?p=1","title":{"rendered":"Kein Einzelfall!"},"content":{"rendered":"<h1>Die Firma &#8222;Deutschland&#8220;<\/h1>\n<h1>haftet nicht!<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-193\" src=\"http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20180618_145407505_HDR-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20180618_145407505_HDR-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20180618_145407505_HDR-300x169.jpg 300w, http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20180618_145407505_HDR-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/p>\n<h1>&#8222;Kaltenteignung!&#8220;<\/h1>\n<p><span class=\"review-full-text\" tabindex=\"-1\">&#8222;1 Grundgesetz (GG) hat in Deutschland vor Gericht jedermann Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (lat. audiatur et altera pars). Es bedeutet im Kern, dass Aussagen der streitenden Parteien nicht blo\u00df geh\u00f6rt, sondern inhaltlich gew\u00fcrdigt und bei der Urteilsfindung gegebenenfalls mit ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Nun, wenn niemand geladen wird, braucht ein Richter auch nicht &#8222;zuh\u00f6ren&#8220;! Sehr sinnig!<\/p>\n<h2>Macht der Staat heimlich Kasse?<\/h2>\n<p>Der letzte Erbe ist der Staat. In <span class=\"rtr-schema-org\">Niedersachsen<\/span> ist daf\u00fcr das Nieders\u00e4chsische Landesamt f\u00fcr Bau und Liegenschaften (NLBL) zust\u00e4ndig (fr\u00fcher OFD). <span class=\"rtr-schema-org\">S\u00fcdniedersachsen<\/span> tr\u00e4gt nicht unerheblich zum staatlichen Erbgesch\u00e4ft bei, sagt <span class=\"rtr-schema-org\">der Leiter <\/span>des NLBL. 1.964 Staatserbschaften f\u00fcr Niedersachsen gab es im Jahre 2017.\u00a0Der Gesamt\u00fcberschuss betrug ohne die Ber\u00fccksichtigung von Verwaltungs- und Personalkosten knapp <strong>6 Millionen Euro<\/strong>.<br \/>\n(Ver\u00f6ffentlichung\u00a0Nieders\u00e4chsisches Finanzministerium 23.02.2018)<\/p>\n<p>Das Land Niedersachsen erbt immer \u00f6fter. Als Holger H. und sein Kollege Martin V. sich 2002 erstmals um die Materie k\u00fcmmerten, landeten 40 bis 60 neue Akten im Jahr auf ihren Schreibtischen.<strong> Diese Zahl hat sich in 15 Jahren verdrei\u00dfigfacht.<\/strong> Doch dazu kamen 1953 F\u00e4lle, in denen sich V.\u2018 Abteilung, die jetzt zum 2017 geschaffenen Nieders\u00e4chsischen Landesamt f\u00fcr Bau und Liegenschaften geh\u00f6rt, um Staatserbschaften k\u00fcmmern musste.<\/p>\n<p>Nur in knapp zehn Prozent der F\u00e4lle hat der Erblasser den Staat in voller Absicht direkt als Erbe bestimmt. <strong>Niedersachsen verzeichnet Jahr f\u00fcr Jahr Rekordgewinne.<\/strong> Obgleich die\u00a0NLBL in der Presse behauptet, die Staaterbschaften seien belastend und aufwendig in der Abwicklung.<\/p>\n<h3>Harzer Baudenkmal trotz Erben vom Fiskus<br \/>\nf\u00fcr 40.000 \u20ac verramscht &#8230;<\/h3>\n<p>Die Villa Waldtraut in Bad Harzburg im M\u00e4rz 2019 zur Zeit der Dreharbeiten zu Frontal 21<\/p>\n<ul>\n<li>Frontal 21 | ZDF Sendung 30.04.2019<\/li>\n<li>Mario Barth r\u00e4umt auf | RTL<\/li>\n<li>31.03. 2020 | 0:30 Uhr | Justice | RTL<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Villa Waldtraut<br \/>\nin der Amsbergstra\u00dfe 14,<br \/>\nBad Harzburg<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-273\" src=\"http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/dsc02837-1600x1200-1024x575.jpg\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"339\" srcset=\"http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/dsc02837-1600x1200-1024x575.jpg 1024w, http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/dsc02837-1600x1200-300x168.jpg 300w, http:\/\/staatserbschaften.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/dsc02837-1600x1200-768x431.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Baujahr 1894, ein stadtbildpr\u00e4gendes Bauwerk im traditionellen Kurbad-Baustil in exzellenter Lage in Bad Harzburg mit wunderbarem Blick \u00fcber den Kurort. Die Grundst\u00fccksfl\u00e4che ist 1974 m\u00b2 (alleine der Grundst\u00fcckswert ca. 150.000 \u20ac). Die Wohnfl\u00e4che der Villa betr\u00e4gt 600 m\u00b2.<\/p>\n<h1>Ist das\u00a0 Rechtsbeugung?<\/h1>\n<h3>N\u00e4chster Schritt: Verfassungsbeschwerde<\/h3>\n<h3><strong>Aktueller Stand 30.03.2021:<\/strong><\/h3>\n<h2>Nichtzulassungsbeschwerde Bundesgerichtshof in Karlsruhe wurde abgewehrt!<\/h2>\n<p>Die Beschwerde des Kl\u00e4gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des 11. Zivilsenats der Oberlandesgerichts Braunschweigs vom 28. August 2020 &#8211; 11 U 65\/19 &#8211; wird zur\u00fcckgewiesen, weil weder die Rechtssache grunds\u00e4tzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert. (\u00a7543 Abs, 2 Satz 1 ZPO). Von einer n\u00e4heren Begr\u00fcndung wird gem\u00e4\u00df \u00a7544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen.<\/p>\n<p>Der Tr\u00e4ger tr\u00e4gt die Kosten des Beschwerdeverfahren (\u00a797 Abs. 1 ZPO).<\/p>\n<p>Und die sind nicht unerheblich!<\/p>\n<h3>&#8222;Hinweisbeschluss&#8220; des OLG:<\/h3>\n<p>Es w\u00e4re besser, die Klage zur\u00fcckzuziehen! Unser Vortrag wird regelrecht \u00fcbergangen und mit Paragraphen torpediert.<\/p>\n<h3><strong>Wir sind seit Mai 2019 in Berufung!<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<h2>31.08.2020<\/h2>\n<h2>Die Berufung des Kl\u00e4gers wird zur\u00fcckgewiesen!<\/h2>\n<h3>Verhandlung vom Landgericht Braunschweig<br \/>\n&#8222;vier&#8220; mal verschoben!<br \/>\nErgebnis: Klage abgewiesen!<\/h3>\n<p>Im M\u00e4rz 2018 wurde der Termin ohne Begr\u00fcndung auf den 9. Oktober 2018 verschoben. Auch dieser Termin findet nicht statt. Begr\u00fcndung: <strong>Urlaub des vorsitzenden Richters!<\/strong><\/p>\n<p>N\u00e4chster Termin Anfang November 2018! Auch dieser Termin wurde verschoben:<br \/>\nNeuer Termin 07.02.2019!<br \/>\nBegr\u00fcndung: <strong>Die gegnerische Anw\u00e4ltin des Landes Niedersachsen h\u00e4tte keine Zeit!<\/strong><\/p>\n<p>07.02.2019! Wieder wird der Termin verschoben, diesmal Begr\u00fcndung:<br \/>\n<strong>Richterwechsel!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der 5. Termin Termin war am 19.03.2019 vor dem Landgericht Braunschweig!<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Unfreundliche Begegnung mit dem ZDF. Richterin ignorierte die Begr\u00fc\u00dfung der Moderatorin: &#8222;Ich gebe keine Interview!&#8220;<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<h2>Verhandlung LG Braunschweig ohne Anh\u00f6rung bereits nach 4 Minuten beendet!<\/h2>\n<h3><strong><br \/>\nUrteil: Klage wurde abgewiesen! <\/strong><\/h3>\n<h3>Nachgewiesene Tatsachen:<\/h3>\n<ul>\n<li>Die Eheleute Teschner wurden bis zu ihrem Tode betreut, u.a. von Thomas E. . Die Ehefrau Teschner verstarb 2009. Das Testament wurde er\u00f6ffnet. Im Testament von 1982 gab es u.a.\u00a0 einen Hinweis \u00fcber den Wert der Immobilie: <strong>470.000 DM<\/strong>. Thomas E. war bei der Testamentser\u00f6ffnung zugegen! <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>R. E. Teschner lebte nun allein in der Villa Waldtraut. Als im Winter 2009 das Geld f\u00fcr Heiz\u00f6l knapp wurde, beantragte Thomas E. bei der F\u00fcrsorge einen Zuschuss. Dort wollte man wissen, wie die Verm\u00f6genswerte aussehen. Obgleich es eine nachvollziehbare Wertsch\u00e4tzung im Testament gab, beauftragte Thomas E. einem ihm gut (Du) bekannten Bautr\u00e4ger Dirk J. zur Begutachtung. <strong>(Nachweise-mail Thomas E. 21.02.2018) <\/strong>Der sch\u00e4tzte das Objekt den <strong>50.000 \u20ac<\/strong>. Dirk J. ist erstaunlicherweise auch der sp\u00e4tere K\u00e4ufer der Villa Waldtraut! Er erwarb sie 2013 f\u00fcr <strong>40.000 \u20ac<\/strong> vom Land Niedersachsen. <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>Es verschwanden zwischen 2008 und 2009 zwei PKW&#8217;s des R.E. Teschner, darunter ein akribisch gepflegter Mercedes 500 SE, so Daimler Benz Goslar. Angeblich seien beide Fahrzeuge, laut Aussage eines Verwerters, im Schrottzustand gewesen. Thomas E. konnte nichts \u00fcber den Verbleib sagen, so erkl\u00e4rte er dies der Staatsanwaltschaft Braunschweig, die zwischenzeitlich ermittelte, allerdings ohne Erfolg. Drei Monate sp\u00e4ter brachte erstaunlicherweise die Nichte Teschners beide Fahrzeuge \u00fcber den T\u00dcV. Sie bat schriftlich um Erstattung der entstanden Kosten. Die Nachlassakte lag der Staatsanwaltschaft vor, das vorhanden Schreiben wurde wohl offentsichtlich \u00fcbersehen. <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>Reinhold Emil Teschner starb am 08.08.2011. Eine Woche sp\u00e4ter \u00fcbergab die Nichte die Schl\u00fcssel der Stadtverwaltung in Bad Harzburg. Am 30.08.2011 beantragte die Stadt einen Nachlassverwalter beim Nachlassgericht Goslar. Zitat: &#8222;Dies ist noch nicht m\u00f6glich, da noch keine Erben ermittelt seien und die das Erbe noch nicht ausgeschlagen haben.&#8220;! Einen Tag sp\u00e4ter wurde das Schreiben mit folgendem Hinweis abgestempelt: <strong>&#8222;Nachlassrechtliche Dinge gekl\u00e4rt!&#8220;<\/strong><\/li>\n<li>Dezember 2011, noch haben keine Erben abgelehnt, es wurde bis dato auch nur eine Liste von Erben 3. Ordnung \u00fcberreicht. Bis dato ermittelte das Nachlassgericht keine Erben, setzte aber trotzdem einen Nachlassverwalter ein. Hans J. F.. Auch er ist Gesch\u00e4ftspartner des Bautr\u00e4gers und sp\u00e4teren K\u00e4ufers Dirk J.<\/li>\n<li>Der Nachlassverwalter Hans J. F., auch ihm lag das Testament mit Hinweis \u00fcber den Wert der Immobilie in H\u00f6he von <strong>470.000 \u20ac <\/strong>vor, taxierte das Objekt auf einen erstaunlichen Einheitswert von <strong>47.294,00 \u20ac<\/strong> . Dies, obgleich er noch einen Absatz zuvor in seinem Nachlassverzeichnis Grundschuldbestellungen in H\u00f6he von rund<strong> 250.000 DM<\/strong> auflistete.\u00a0 Offene Verbindlichkeiten listete Hans J. F. mit <strong>13.075,00 \u20ac<\/strong> auf.<br \/>\n<strong>Fakt: Selbst mit dem gering dargestellten Wert war die Villa Waldtraut nicht \u00fcberschuldet!<\/strong><br \/>\nHans J. F. war \u00fcbrigens Bankkaufmann und selbsternannter Ahnenforscher. Er recherchierte nachweislich nicht!\u00a0 <strong>(Nachweis in der Nachlassakte und Screenshot homepage)<\/strong><\/li>\n<li>Seitens des Nachlassgerichtes und des Nachlassverwalters wurden keine Erbenermittlung durchgef\u00fchrt. Erbenermittler wimmelte man ab. Au\u00dferdem erschien der Nachlass \u00fcberschuldet. Deshalb schlugen alle bekannten Erben der 3. Ordnung notariell das Erbe aus! <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>F\u00fcr die meisten Erbenermittler war der dargestellte Wert des Erbes zu niedrig. Sie stellten die Erbenermittlung ein. Grund: <strong>\u00dcberschuldung!<\/strong><\/li>\n<li><strong>2012 meldete eine Erbenermittlung, dass sie einen potentiellen Erben h\u00e4tte<\/strong>. Dies ignorierte das Nachlassgericht Goslar. Im Gegenteil, das Nachlassgericht beschlie\u00dft sogar nur wenige Wochen sp\u00e4ter den Nachlass dem Land Niedersachsen zu \u00fcbertragen. <strong>Dies alles erfolgte in k\u00fcrzester Zeit!<\/strong><\/li>\n<li>Das Nachlassgericht schrieb weder die Beh\u00f6rden des Geburtsortes des Verstorbenen, noch die Standes\u00e4mter an. Begr\u00fcndung: <strong>Zu geringer Wert des Objektes!<\/strong> <strong>(Nachweis in der Nachlassakte und Beschluss des LG Braunschweig)<\/strong><\/li>\n<li>Das Land Niedersachsen, vertreten durch die Oberfinanzdirektion, ist nun Erbe der Villa Waldtraut. Selbst hier gibt es Einw\u00e4nde bez\u00fcglich der geringen Bewertung der Immobilie. <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>Das Land Niedersachsen beauftragte bereits eine Woche bevor es als Erbe eingetragen wurde, das Staatliche Baumanagement in Braunschweig zur Begutachtung der Villa Waldtraut. Die bewertete das Objekt mit <strong>47.600,00 \u20ac<\/strong>.<br \/>\nEs ist eindeutig, dass dieses Gutachten manipulativ auf diesen Wert herunter gerechnet wurde. Die Rechenwege sind eindeutig falsch,\u00a0 nachgewiesen durch den Gerichtsgutachter Gerhard O.! Die Sch\u00e4tzung basiert u.a. auf einem Ertragswert, der bei einer leerstehenden Immobilie, die keinen Ertrag abwirft, v\u00f6llig falsch angesetzt ist. <strong>(Nachweis Gutachten des staatlichen Baumanagement vs. Gutachten Gerhard O.)<\/strong><\/li>\n<li>Das Gutachten ist falsch und ohnehin wertlos, <strong>da sich das Land Niedersachsen selbst ein Gutachten erstellt hatte<\/strong>. <strong>(Nachweis in der Nachlassakte)<\/strong><\/li>\n<li>Ein Gutachten eines unabh\u00e4ngigen Gerichtsgutachters sch\u00e4tzte das Objekt auf <strong>160.000 \u20ac<\/strong>. Er sieht das staatliche Gutachten als <strong>skandal\u00f6s<\/strong> an. Dieses Gutachten wird seitens des Landes Niedersachsen, sowie vom Landgericht Braunschweig \u00fcbergangen. <strong>(Nachweis Urteil LG Braunschweig)<\/strong><\/li>\n<li>Erbschein an den Sohn ausgestellt am 25.03 2014, Geb\u00fchr 270,00 \u20ac erhoben auf einen Wert des Erbes in H\u00f6he von <strong>30.317,00 \u20ac.<\/strong> Ausgezahlt wurden letztendlich nur rund <strong>13.000,00 \u20ac,<\/strong> der Rest mach Abzug aller Verbindlichkeiten. Eine R\u00fcckabwicklung der Erbsache stand au\u00dfer Frage.<\/li>\n<li>Nachdem der Bautr\u00e4ger von der Existenz des Sohnes erfuhr, stoppte er sein Bauvorhaben, r\u00e4umte die Villa Waldtraut und bot die Immobilie auf allen Internetportalen f\u00fcr <strong>165.000 \u20ac<\/strong> an. Noch einmal zur Erinnerung, zu Beginn sch\u00e4tzte er die Immobilie auf <strong>50.000 \u20ac<\/strong>. Angeblich, so Dirk J. im Interview mit Frontal 21, h\u00e4tte das pl\u00f6tzliches Erscheinen des leiblichen Sohnes mit dem Weiterverkauf nichts damit zu tun.<\/li>\n<li><strong>Anonymer Hinweis:<\/strong> In den letzten Jahren versucht das Land Niedersachsen, vertreten durch die OFD, massiv Einfluss auf die Verteilung des Erbes zu nehmen. Einige Amtsgerichte bzw. die zust\u00e4ndigen Rechtspfleger\/innen geben dem Verlangen der OFD nach schnellst m\u00f6glicher Festsetzung des Landes Niedersachsen als Erbe nach, andere Amtsgerichte wehren sich gegen eine voreilige Festsetzung und kommen der Suche nach Erben mittels \u00f6ffentlicher Aufforderung durch Erbenermittler oder durch Einleitung einer Nachlasspflegschaft nach.<\/li>\n<li>Zwischenzeitlich meldete sich auch Thomas S., Er best\u00e4tigte, das &#8222;skandal\u00f6se&#8220; Handeln der Oberfinanzdirektion.<br \/>\nZitat:<em> Es gab Zusammenk\u00fcnfte der OFD mit zust\u00e4ndigen Mitarbeitern der Nachlassgerichte. Ziel ist die beschleunigte Festsetzung des Fiskus als Erbe in verm\u00f6genden Erbf\u00e4llen. Die gesetzlichen Erben wurden und werden \u00fcbergangen.<\/em><\/li>\n<li>Der Einblick in die Grundbuchakte wurde uns verweigert! Begr\u00fcndung: &#8222;Es bestehe kein berechtigtes Interesse!&#8220; Die gegnerische Anw\u00e4lten hingegen bekam einen Einblick! <strong>(Nachweis Schreiben ans LG Braunschweig)<\/strong><\/li>\n<li>Die Immobilie &#8222;Villa Waldtraut&#8220; wurde weit unter dem Marktpreis ver\u00e4u\u00dfert, das bedeutet eigentlich, dass der Verkauf sittenwidrig und somit ung\u00fcltig ist!<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Fazit:\u00a0 Das alles hat einen bitteren Beigeschmack!<\/h3>\n<p>Ein Bautr\u00e4ger sch\u00e4tzt im Auftrag eines ihm bekannten Pflegers ein Immobilie weit unter dem Wert und erwirbt sie sp\u00e4ter zu einem Viertel des realen Preises! Beh\u00f6rden wickeln den Nachlass ohne Recherche in schnellstm\u00f6glichen Zeit ab! Ein staatliches Gutachten wird offensichtlich der Sch\u00e4tzung angepasst!<\/p>\n<p>Bis dato wurde seitens der Staatsanwaltschaft und seitens des Landgerichtes die Sachlage \u00fcbergangen und verdr\u00e4ngt! Die Staatsanwaltschaft in Hannover war in keinster Weise bereit \u00fcberhaupt zu ermitteln! Auch ein Einblick in die Grundbuchakte wurde uns verwehrt. Grund &#8222;Kein berechtigtes Interesse!&#8220;<\/p>\n<p>Wir klagen gegen das Land Niedersachsen, der Gerichtsstandort ist in Niedersachsen. Ist so nicht automatisch eine Befangenheit gegeben?<\/p>\n<h3>Wer hat \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht?<br \/>\nBitte melden Sie sich!<\/h3>\n<p>Kontakt: <a href=\"mailto:info@staatserbschaften.de\">info@staatserbschaften.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Firma &#8222;Deutschland&#8220; haftet nicht! &#8222;Kaltenteignung!&#8220; &#8222;1 Grundgesetz (GG) hat in Deutschland vor Gericht jedermann Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (lat. audiatur et altera pars). 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